7 Beweise, dass Selbstbefriedigung wichtiger als Sex mit dem Partner ist

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Du hattest mit XY DEN besten Sex.

Du wünschst dir sehnlich wieder so einen (Sex-)Partner, träumst von dieser perfekt aufeinander abgestimmten Harmonie der Lust.

Doch du findest ihn nicht.

Du hast das Gefühl, dass deine Sexualität nie wieder auf diesem Level sein wird.

Kommt dir das bekannt vor?

Die sexuelle Lust, das Level, zu dem du fähig bist, kommt aus dir.

Ein Partner kann es dir zeigen, dich initiieren, aber es ist nichts, was nicht schon lange in dir ist.

Es ist ein Trugschluss unserer Gesellschaft, dass wir Selbstbefriedigung immer noch nicht voll willkommen heißen. Besonders in Beziehung oder Ehen.

Daher gibt es jetzt 7 Beweise, warum Selbstbefriedigung viel wichtiger ist als du dachtest.


Beweis #1: Deine eigenen Wünsche & Bedürfnisse

Du kannst dich wirklich komplett nach deinen eigenen Wünschen befriedigen. Manchmal ist partnerschaftlicher Sex verbunden mit Kompromissen, du bekommst nicht 100% deiner Bedürfnisse erfüllt.

Mit dir allein kannst du egoistisch sein und dich auf deinen Körper und deine Lust fokussieren, ob das jetzt langsam oder schnell ist, mit oder ohne Toys oder ob du einfach mal richtig laut oder ganz sanft und leise kommen willst.

 

Beweis #2: Neues Testen ohne Gespräche und Zustimmung

Masturbation ist ein wunderbares Werkzeug zur Erkundung von neuen Techniken und Kinks. Du hast den Vorteil, dass du vorher nicht mit dem Partner reden musst und kannst Experimente wagen, die dich schon lange interessieren.

Beispiele:

  • Anale Spiele
  • Verschiedene Materialien (Leder, Samt, Metall…) auf der Haut
  • Schmerzreize
  • Self-Bondage
  • Yoni-Eier
 

Beweis #3: Fantasien erkunden

 Du kannst dich komplett deinen Fantasien hingeben. Ob das eine Erotikgeschichte ist, ein Porno oder nur dein eigenes Kopfkino zu einem Thema was dich fasziniert oder auch komplett unrealistisch ist. 

Hier ist dein Raum, deine Fantasie, deine Lust.

 

Beweis #4: Manifestation

Selbstbefriedigung kann man zur Manifestation eines bestimmten Themas nutzen. Dein Nervensystem ist in dem Zustand der Lust empfangsbereiter und daher gehen Wünsche und Manifestationen tiefer als im „normalen“ Zustand.

Das heißt, du kannst wirklich für diese Zeit und die Energie eine Intention setzen z.B. wie du dir deinen zukünftigen Partner vorstellst oder das du empfangsbereiter für Komplimente bist. Das können auch Wünsche außerhalb von Sex und Beziehung sein wie Karrierewünsche oder Geld.

 

Beweis #5: Erfüllte Sexualität

Wenn du dich um dich selbst kümmerst, dir die Lust gibst, die du willst, erfüllt dich das sexuell. Sex mit einem Partner fühlt sich ganz anders an, wenn du aus der Fülle herauskommst und nicht aus dem Mangel.

So schmerzhaft diese Wahrheit vielleicht sein mag: Dein Partner ist nicht für deine Lust und deine Orgasmen zuständig. Du kannst ihn einladen, du kannst Wünsche ausrichten, aber er trägt nicht die Verantwortung!

Dasselbe gilt auch, wenn du datest. Menschen spüren die Energie, wenn jemand besonders „dringend“ Sex möchte und sich praktisch an alles ranwirft, was nicht schnell genug laufen kann.

Was glaubst du, wie anziehend und sexy es ist, wenn jemand voller Lust und sexueller Fülle auf Menschen zugeht?

 

Beweis #6: Verarbeitung & Heilung

Du kannst traumatische Erlebnisse* durch Selbstbefriedigung verarbeiten. Besonders wenn wir sexuell über Grenzen gegangen sind, „speichert“ sich das im Gewebe, im Körpergedächtnis ab. Mit Masturbation kannst du bewusst und achtsam in den Körper, in deine Genitalien gehen und mithilfe von De-Armoring-Techniken das Gewebe schmerzfrei bzw. wieder empfindsam machen.

Bei dieser Technik werden nacheinander Druckpunkte mit Fingern und Glasdildos gedrückt, gehalten und gespürt. Das kann z.B. am G-Punkt, an der Zervix, am Vaginaleingang oder zwischen den Venuslippen sein.


*das gilt nur, wenn du keine Flashbacks hast und du emotional durch einen Stresszyklus durchgehen kannst. Suche dir bitte einen qualifizierten Traumatherapeuten wenn du das Gefühl hast, damit nicht alleine klar zu kommen.


 

Beweis #7: praktizierte Selbstliebe

Es gibt wohl kaum eine direktere praktizierte Selbstliebe als Sex mit sich zu haben. Du nimmst dir Zeit für dich und gibst dir genau das, was du willst.

Du kannst mit Selbstbefriedigung eine liebevolle Verbindung zu deinem Körper (zumindest in dem Moment) und deinen Genitalien aufbauen.

Es ist eine Verehrung deines Körpers ihm Lust zu verschaffen, wann DU es willst.

Es ist ein kleines Dankeschön, das dein Körper zu so einer Lust und Ekstase fähig ist. Das unsere Anatomie dafür geschaffen ist, Lust zu empfinden.

 

Deine Motivation

Viele Menschen lassen sich durch die Fantasien und Grenzen des (potenziellen) Partners einschränken.

Deine Lust kommt aus dir und sie geht nicht „verloren“ wenn du dich selbst befriedigst. Es ist dein Recht auf eine erfüllende Sexualität. Nimm dir dieses Recht und trage die Energie in deine Beziehung, deine Dates und dein Leben!

 

Liebe dich. Und deine Lust.

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